Sternwarte   BAU V

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150/1200 mm Refraktor auf einer Gemini Montierung. Die Nachführung wurde auf Schrittmotorsteuerung durch Mark Emmerich und Sven Melchert umgerüstet. Es erfolgte eine zwischenzeitliche Ergänzung durch ein PST 40/400 mm Ha-Teleskop zur Beobachtung der Sonnenprotuberanzen. Das Gerät wird bevorzugt beim Führungsbetrieb der Volkssternwarte eingesetzt, sowie auch zur Weißlichtbeobachtung der Sonne mittels Objektivfilter.

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Schutzbau im geschlossenen Zustand

Die Geschichte eines Schutzbaues

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Der Schutzbau mit aufgeklappten Dach

An der Stelle des heutigen Rolldachhauses befand sich ursprünglich ein Klappdachhaus. Dieses wurde aus Materialresten im Zuge des Baues der Volkssternwarte errichtet. Die Grundfläche betrug 3,0 x 3,0 Meter. Das Gebäude war Ost-West orientiert. Die Dachklappen wurden mittels Hebeln nach Norden bzw. Süden geöffnet. In dem Gebäude war der sogenannte “Lau Refraktor” aufgestellt (100/1500 mm) auf einer Butenschön Montierung. Das Gerät konnte nebst weiterem Zubehör günstig von einem Sternfreund aus Serrig gebraucht erworben werden. In Zuge des Ausbaues der Sternwarte wurde das Gebäude dann durch das heutige Rolldachhaus in Massivbauweise ersetzt, da eine Reparatur des Holzgebäudes sich wirtschaftlich nicht mehr lohnte. Man entschied sich für einen Ersatzbau als Rolldachhaus um einen besseren Blick auf den Südhimmel zu haben. 

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