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Als im Jahre 1986 mit der Erweiterung der Volkssternwarte begonnen wurde, war der Bau 6 das Gebäude das als Erstes realisiert werden sollte. Damals konnte keiner ahnen, dass es aber auch das letzte der Beobachtungsgebäude sein sollte, das fertiggestellt wurde. Im Unterschoss war sollte ursprünglich eine mechanische Werkstatt für die Wartung der Geräte eingerichtet werden. Im Obergeschoss sollte der vorhandene 400 mm Newton Reflektor einen neuen Standort erhalten. Bedingt durch weitere vorhandene Baulichkeiten ergeben sich Abschattungen. Der Bau 6 steht recht günstig und ermöglicht eine Himmelsüberwachung von Nordost bis Süden. Zwischenzeitlich wurde das Konzept geändert, die Werkstatt an anderer Stelle untergebracht, so dass das Unterschoss des Schutzbaues als Steuerraum für das Teleskop 14” SC-Teleskop genutzt werden kann, das zwischenzeitlich in den Schutzbau eingezogen ist. An der Installierung der Steuerelektronik wird derzeit noch gearbeitet.
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